Zunehmende Tageslänge und höherer Sonnenstand am Firmament lassen die Tages des Monats März deutlich wärmer werden als die der vorhergehenden Monate. In der ersten Dekade kann sich im Alpenvorland nochmals der sog. "Märzwinter" bemerkbar machen, welcher durch kalte Luftmassen aus Osteuropa hervorgerufen wird. Die letzte Märzwoche ist dann aber meist von milden Temperaturen und trockener Witterung gekennzeichnet. Diese Singularität wird auch Vorfrühling genannt.
Diese Regel sagt, daß die kalten Nächte mit Frost und Eis anfangs März meist vorbei sind und der durchfrorene Boden langsam beginnt aufzutauen. Typisch für diese Zeit sind die sich dann zeigenden Maulwurfshügel.
Ein überdurchschnittlich warmer Frühlingsanfang deutet mit 70% auf einen zu warmen Sommer hin. Einem kalten Frühlingsbeginn folgt zu 60% ein normaler oder unternormaler Sommer.
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