
Der Mai ist der Monat des Wachstums in der Natur. Den "Eisheiligen" um den 12.-14. Mai folgt meist eine warme und trockene Periode von 10 Tagen, die von einer sog. "Monsunwelle", welche nasses und kühleres Wetter bringt, abgelöst wird.
Das herausragende meterologische Ereignis im Mai sind die Eisheiligen. Der zu dieser Zeit meist herrschende hohe Luftdruck bedeutet Kälte und trockene Luft aus Nord bis Ost.
Überdurchschnittlich schönes Wetter um den 25. Mai kündigt in 6 von 10 Jahren einen sonnigen Herbst an.
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